Erfahrungen eines Senioren, der noch einmal Sport treiben will.

Vater mit Tochter!

Vater – Tochter Lauf!

In meinem letzten Beitrag „Schöpferische Pause“ hatte ich ja angekündigt, dass in der Woche nach unserem Urlaub einige sportliche Ereignisse auf meinem Terminplan stehen würden. Nur so viel vorab: Das war letzte Woche und sie verlief sehr ereignisreich. Allerdings werde ich darüber erst in meinem nächsten Post berichten. Zunächst einmal zurück zu den drei Wochen „Auszeit“.

Marina di Bibbona

Marina di Bibbona

Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich in Italien regelmäßig laufen könnte, entweder früh morgens oder am Abend. Das war aber aus verschiedenen Gründen nicht ganz möglich. So wurde es in der ersten Woche nur ein Lauf über 5,65 km am Abend des ersten Tages nach Ankunft. Dann gab es Wichtigeres, nämlich die gemeinsame Zeit mit unseren Enkelkindern!

Eine Woche später gab es dann doch noch ein weiteres, für mich sehr schönes Lauferlebnis. Wer mich auf Facebook verfolgt, hat es sicher gelesen. Zunächst lief ich einmal alleine 5,76 km quer durch die Außenbezirke von Florenz. Eigentlich wollte ich um das Fußballstadion herum laufen. Aber das verhinderte das EM-Qualifikations-Länderspiel Italien gegen Malta (1:0). Die Polizei hatte alles abgesperrt.

Laufen in Florenz

Laufen in Florenz

Dann folgte am Samstagmorgen der erste gemeinsame Lauf mit meiner Tochter. Wir liefen 5,14 km um die Stadionanlage von Florenz, übrigens eine sehr schöne Laufstrecke. Und ich war freudig überrascht, wie fit meine „Große“ ist, trotz ihrer wenigen Zeit durch Arbeit und Kinder. Aber schließlich hat sie die richtige Lauffigur! Sie konnte ohne Mühe mithalten, wobei ich den Eindruck hatte, dass es ihr sogar leichter fiel als mir. Jedenfalls hat es uns beiden Spaß gemacht.

gleich geht´s los

gleich geht´s los

da laufen sie hin ...

da laufen sie hin …

Nach dem Lauf. Oma beschäftigte so lange die Kinder.

Nach dem Lauf. Oma beschäftigte so lange die Kinder.

Laufen um die Stadionanlage.

Laufen um die Stadionanlage.

In der letzten Woche folgte dann noch einmal ein Lauf früh morgens über 4,17 km. Resümee; wir hatten eine unvergesslich schöne Zeit mit der Familie unserer Tochter und den Enkelkindern, die unsere ganze Aufmerksamkeit forderten. Es machte  unglaublich viel Spaß mit ihnen und wir möchten diese Zeit auf keinen Fall missen.

Kommentare zu: "53. Ein Nachurlaubsbericht" (2)

  1. Das ist wohl das Beste…ein Generationen lauf. Die geerbten Gene sind deutlich zu erkennen.
    Und um Florenz zu laufen, na, das ein ist doch mal was.
    Liebe Sonntagsgrüße

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  2. Ja, ich bin sehr stolz auf meine Tochter. Euch auch noch einen schönen Sonntag.

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