Erfahrungen eines Senioren, der noch einmal Sport treiben will.

66. Kein Hurra!

rund um Roßdorf

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Nein, ich werde nicht gleich wieder Hurra schreien. Ich werde es einfach nur genießen und mich darüber freuen, dass mein heutiger Lauf (kalt, aber bei herrlichem Sonnenschein! – also doch ein Schönwetterläufer?) gut und ohne Probleme vonstattenging. Und ich genieße das gute Gefühl danach.

Gestern hatte ich mir vorgenommen, heute Vormittag einen lockeren 5.000m-Lauf zu machen. Doch dann war es so neblig, dass ich dachte, na schön, dann soll es eben nicht sein. Bei Nebel soll man ja bekanntlich auch nicht laufen.

Jedoch ganz plötzlich kam die Sonne durch und der Nebel löste sich ganz schnell auf. Also erst einmal das Frühstück einigermaßen verdauen lassen, dann umziehen und anschließend hinaus in die Natur.

Es war nach langer Zeit mein erster längerer Lauf an (fast) einem Stück. Das heißt, zweimal legte ich eine zweiminütige Gehpause ein und einmal musste ich an einer Ampel stehen bleiben; dann ging es weiter, insgesamt 5,5 Kilometer bei einer Durchschnittspace von 7:25 Min/km. Deshalb kein Hurra, aber ein vielversprechender Start, auf dem man aufbauen kann. Ich hoffe, dass es wieder aufwärts geht, alles besser wird und bleibe optimistisch, nicht euphorisch!

Kommentare zu: "66. Kein Hurra!" (6)

  1. Wanda Breitenbach schrieb:

    Genussläufer!!!

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  2. Klasse:-) 🙂 🙂

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  3. Entschuldige Robert, aber wer redet den den Blödsinn von wegen bei Nebel soll man nicht laufen? Bestenfalls dein innerer Schweinehund, der dir das flüstert. 😉

    Gut gemacht, lass dich nicht so schnell abschrecken, nur weil es ein paar Grad weniger hat, oder die Sicht nur 100m reicht. 😉

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    • Na ja, ganz so blödsinnig ist das nicht. Denn der Nebel bündelt z.B. die ganzen Schadstoffe aus der Luft und die gehen dann direkt auf die Bronchien. Deshalb sollten junge Eltern auch mit ihren Babys oder Kleinkindern nicht im Nebel spazieren gehen. Beim Laufen atmet man natürlich noch ganz anders und tiefer. Ein Mundschutz wäre hier also angebracht.
      Das war das was mir bisher bekannt war. Deshalb habe ich aber noch einmal recherchiert, damit ich nichts falsches sage und folgenden Link gefunden.

      http://www.lifeline.de/vorsorgen/gesund-leben/wie-nebel-den-bronchien-dreifach-schadet-id91050.html

      Hier wurden meine Kenntnisse bestätigt. Das heißt aber nicht, dass man im Nebel gar nichts machen sollte. Aber ungefährlich ist es nicht, vor allem für Asthmatiker. Ok, aber sollte es bei einem Wettkampf neblig sein, würde ich trotzdem auch laufen 🙂 – wahrscheinlich aber mit Mundschutz!

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      • Christian schrieb:

        OK, was dazu gelernt! 😉 Kommt mir irgendwie japanisch , koreanisch bzw chinesisch vor, das mit dem Mundschutz.
        Zum Glück wohne ich in Tirol, da ist Nebel praktisch unbekannt. 🙂

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  4. Da könnt ihr wirklich von Glück reden. Hier ist im Moment Nebelzeit. Fast jeden Tag ist alles dicht, sodass du beim Autofahren manchmal nicht den Vordermann siehst. Wenn du aus dem Fester schaust, siehst du manchmal nicht das Nachbarhaus!

    Das mit dem Mundschutz solltest du nicht so japanisch sehen. 🙂 Hier läuft keiner mit diesem Mundschutz. Aber es gibt so schöne, sehr breite Halstücher für Sportler, die man bis über den Mund und Nase ziehen kann. Da atmest du nicht die scharfe Luft. Ist ganz angenehm.

    So, ich muss jetzt weg. Eine Runde Laufen, mal sehen ob ich heute 7 Km ohne Unterbrechung schaffe. Wünsche einen schönen 3. Advent!

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